Sperrung aufgehoben

Sechs Autos und ein Lastwagen kollidieren auf A3 im Landkreis Deggendorf

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An dem Unfall waren sieben Fahrzeuge beteiligt. 

An dem Unfall waren sieben Fahrzeuge beteiligt. 

Von Redaktion idowa

Ein Verkehrsunfall hat sich am Dienstag gegen 8.28 Uhr auf der A3 in Fahrtrichtung Regensburg, zwischen den Anschlussstellen Iggensbach und Hengersberg (Landkreis Deggendorf) ereignet. Laut Polizeibericht seien sechs Autos und ein Lastwagen im Rückstau ineinander gefahren. Der genaue Unfallhergang sei noch unklar. Mehrere Polizeistreifen, die umliegenden Feuerwehren, sowie drei Rettungshubschrauber sind im Einsatz. 

Nach ersten Ermittlungen konnte wohl ein 22-jähriger Fahrer eines VW-Transporters Stauende auf der A3 zwischen der Ausfahrt Iggensbach und Hengersberg in Fahrtrichtung Regensburg nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr gegen das Heck eines Lastwagens und gegen zwei Autos. Diese wurden dadurch beschädigt und wiederum wohl gegen zwei weitere Autos geschoben, die dadurch ebenfalls beschädigt wurden.

Neben dem Fahrer des VW-Transporters wurden vier weitere Personen in den beteiligten Fahrzeugen leicht und schwer verletzt und wurden mit Rettungshubschraubern und Rettungswägen in die umliegenden Krankenhäuser in Vilshofen und Deggendorf gebracht. Ein verletztes zweijähriges Kleinkind wurde zur Behandlung in das Uniklinikum Regensburg transportiert.

Glücklicherweise kam es nach bisherigem Kenntnisstand wohl zu keinen lebensbedrohlichen Verletzungen bei den Beteiligten.

Zur genauen Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter beauftragt, der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 60.000 Euro.

Die Fahrbahn war in Richtung Regensburg für mehrere Stunden gesperrt. Es staute sich nach Passau zurück. Die Vollsperrung konnte dann gegen 12.50 Uhr aufgehoben werden.

Vor Ort waren neben den Einsatzkräften der Verkehrspolizeiinspektionen Deggendorf und Passau und den Rettungsdiensten auch die Einsatzkräfte der Feuerwehren Iggensbach, Schöllnach, Garham, Außernzell und Neßlbach, die umfangreich bei Rettung, Bergung und den notwendigen Verkehrsmaßnahmen unterstützten.

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