Gesammelter Schlick

„Nieren“ des Further Stausees werden gereinigt

Drei Erosionsbecken reduzieren den Nährstoffeintrag in den „Drachensee“ zwischen Furth im Wald und Eschlkam. Nun befreien Bauhofmitarbeiter sie vom Wildwuchs und baggern sie aus. Was sie bewirken, erklärt Helmut Holzer.

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Informierten am Dienstagnachmittag über die anstehenden Pflegemaßnahmen: Helmut Holzer vom Wasserwirtschaftsamt, Furths Bauhof-Leiter Christoph Haimerl, Eschlkams Bürgermeister Florian Adam und Christian Pongratz, Leiter des Bauhofs in Eschlkam (von rechts).

Informierten am Dienstagnachmittag über die anstehenden Pflegemaßnahmen: Helmut Holzer vom Wasserwirtschaftsamt, Furths Bauhof-Leiter Christoph Haimerl, Eschlkams Bürgermeister Florian Adam und Christian Pongratz, Leiter des Bauhofs in Eschlkam (von rechts).

Der Drachensee dient in erster Linie der Hochwasserrückhaltung, zugleich aber auch der Naherholung. Während er Furth und die westlich nachfolgenden Gemeinden vor Fluten zuverlässig schützt, bereitet die Wasserqualität

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