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Schaum auf der Donau in Regensburg wohl ein natürliches Phänomen

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Das Wasserwirtschaftsamt geht von einem natürlichen Phänomen aus. (Symbolbild)

Das Wasserwirtschaftsamt geht von einem natürlichen Phänomen aus. (Symbolbild)

Wahl-O-Mat
Von Redaktion idowa

Im Stadtgebiet Regensburg ist Schaum auf der Donau sichtbar. Wie das Wasserwirtschaftamt Regensburg am Donnerstagnachmittag mitteilt, geht die Behörde von einem natürlichen Phänomen aus, das durch eingeschwemmtes organisches Material nach Hochwasser und Tauwetter entsteht.

Seit Wochen haben die Donau und ihre Nebengewässer aufgrund der Niederschläge und des Tauwetters erhöhte Wasserstände. Während des Hochwassers ist durch die Überflutungen verstärkt organisches Material, wie abgestorbene Algen, Pflanzenreste oder Laub, eingetragen worden. Tritt ein Gewässer über die Ufer ist das Wasser meist besonders reich an solchen proteinhaltigen Bestandteilen, erklärt das Wasserwirtschaftsamt in der Mitteilung. Werden diese dann mit großer Kraft aufgeschlagen und dabei Sauerstoff und Stickstoff aus der Luft eingetragen, bildet sich Schaum.

Aktuell misst das Wasserwirtschaftsamt eine hohe Sauerstoffsättigung in der Donau aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen.

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