Transformation

Alexander Costa verwandelt in Furth 30 Jahre Kunst in ein neues Werk

Fast 30 Jahre lang schuf Alexander Costa täglich ein Bild. Nun schredderte er einen Teil seiner Arbeiten. Bei der Vernissage zur Ausstellung „Transformation“ entstand dabei etwas neues

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Gemeinsam arbeiten Familienmitglieder und die Künstlerin Patricia Bachl an der Pappmaché-Skulptur „Kaktus“. Das Objekt entsteht aus geschredderten Tagebüchern von Alexander Costa (rechts) und wächst während der Vernissage von „Transformation“ vor den Augen der Besucher.

Gemeinsam arbeiten Familienmitglieder und die Künstlerin Patricia Bachl an der Pappmaché-Skulptur „Kaktus“. Das Objekt entsteht aus geschredderten Tagebüchern von Alexander Costa (rechts) und wächst während der Vernissage von „Transformation“ vor den Augen der Besucher.

Papierfetzen kleben an Händen und Drahtgeflecht. Zwischen Besuchern, Tischen und Stühlen wird am Sonntagmittag in der Kleinen Galerie am Burgtor deutlich: Der Ausstellungstitel ist Programm.

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