Auffahrunfall

Ford kracht auf Bundesstraße bei Cham einem Sprinter ins Heck

Ein technischer Defekt an Brummi löst Auffahrunfall aus. Verletzte gab es zum Glück keine, aber die Polizei bilanziert einen Totalschaden am Ford.

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Der graue Ford ist laut Polizei ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Der graue Ford ist laut Polizei ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Auf der Bundesstraße zwischen Cham und Kothmaßling hat sich am Dienstagnachmittag ein Auffahrunfall ereignet. Ein Ford krachte einem Sprinter ins Heck, als beide Fahrzeuge einen Lastwagen überholen wollten. Zum Glück ging alles ohne Verletzte vonstatten.

Auf der Bundesstraße fuhren laut Polizei drei Autos hinter einem Lastwagen in Richtung Furth im Wald. Wegen eines technischen Defekts verringerte der Brummi sein Tempo. Das Fahrzeug direkt dahinter überholte ohne Zwischenfall. Auch das letzte Auto in der Reihe setzte zum Überholen an. Aber dann scherte ein weißer Sprinter unvermittelt aus.

Der Ford krachte schließlich ins Fahrzeug vor ihm. Der Sprinter wurde am Heck beschädigt, konnte aber weiter fahren.

Der Ford war nicht mehr fahrtauglich. Die Polizei bilanzierte einen wirtschaftlichen Totalschaden. Insgesamt schätzten Beamte den Schaden auf einen niedrigen fünfstelligen Euro-Betrag.

Die Feuerwehren aus Chammünster, Kothmaißling, Cham und Chameregg sicherten die Unfallstelle ab. Andreas Babl von der Feuerwehr Chammünster leitete den Einsatz. Auch Kreisbrandmeister Anton Bierl war vor Ort. Die B20 musste kurzfristig komplett gesperrt werden.

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