Was für den Magen

Chamer Café wird in Zukunft noch kunterbunter

Kaum geöffnet und schon hat Besitzerin Katja Geuther neue Ideen: Ihr Café Kunterbunt soll eine Küche bekommen. Sie und ihr Mann werden neben Kaffee und Kuchen bald auch Mittagessen anbieten.

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Bürgermeister Martin Stoiber und Standortkoordinatorin Theresa Buhrke (rechts) übergeben Besitzerin Katja Geuther das Stadtwappen aus Glas.

Bürgermeister Martin Stoiber und Standortkoordinatorin Theresa Buhrke (rechts) übergeben Besitzerin Katja Geuther das Stadtwappen aus Glas.

Von Lena Kunz

Seit 20. Juli hat das neue Café Kunterbunt in Cham die Türen geöffnet. Der Laden von Katja Geuther bietet alles, was das Deko-Herz begehrt: von Vasen über Blumen bis Schlüsselanhängern. Das soll aber noch lange nicht alles sein. Bald kann man an der Ecke der Helterhofstraße auch seine Mittagspause verbringen oder zum Brunchen vorbeikommen.

Um den gelungenen Einstieg in die Einzelhandelsbranche zu feiern, übergaben Bürgermeister Martin Stoiber und Standortkoodinatorin Theresa Buhrke, Geuther das Chamer Stadtwappen aus Glas. „Neben Stein gehört auch Glas zur Geschichte der Region“, erklärt Stoiber. Und ihr Laden nun eben auch.

Bald Schnitzel und Pommes

Doch nicht nur Geschenke und Blumen aller Art wird Geuther in Zukunft anbieten. Schon bald findet eine Küche Platz in den Räumlichkeiten. Angeboten werden dann etwa Schnitzel und Currywurst mit Pommes. Auch eine Außengastro schwebt ihr vor. Diesen Gedanken teilt sie Stoiber gleich mit. Das müsse jedoch erst noch abgeklärt werden. Neben Mittagsangeboten und verschiedensten Kuchen wird sie auch ein „kleines Frühstück“ anbieten und das bereits ab 15. August. Deftiges gibt es ab 11.30 Uhr. Kochen wird sie zusammen mit ihrem Mann. Das alles passt gut in die Innenstadt, denn „Gastro und Essen sind in Cham gefragt“, weiß Stoiber.

Auch in den Regalen wird weiter aufgestockt: Ihr Sortiment erweitert sich durch Geschenkkörbe, etwa mit Geräuchertem. Es soll sich noch einiges ändern, kündigt die Betreiberin an. Doch der Laden läuft jetzt schon gut. „Am Sonntag war hier alles voll“, erzählt Geuther stolz mit einem Lächeln. Da sei sie fast nicht hinterhergekommen.

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