Klima

USA - Juli war wärmster Monat seit mehr als 130 Jahren

Der Juli war der wärmste in den USA seit mehr als 130 Jahren. (Archivbild)

Der Juli war der wärmste in den USA seit mehr als 130 Jahren. (Archivbild)

Von dpa

Der Juli geht als wärmster Monat seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte der USA ein. Im Juli seien durchschnittlich knapp 25 Grad gemessen worden, teilte die US-Klimadatenbehörde NCEI mit. „Das war der wärmste Juli - und zugleich der wärmste Monat überhaupt - seit Beginn der Aufzeichnungen vor 132 Jahren“, hieß es von der Behörde. Die Daten reichen zurück bis 1895.

Die Angaben beziehen sich auf das zusammenhängende Staatsgebiet der Vereinigten Staaten, schließen also etwa Alaska, Hawaii und andere US-Territorien aus. Der Juli ist in der Regel der heißeste Monat des Jahres in diesem Gebiet.

Die Durchschnittstemperatur habe in dem Gebiet im Juli 1,8 Grad über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts gelegen. Trotz unterdurchschnittlicher Niederschläge insgesamt hätten mehrere Regionen starke Regenfälle erlebt, „darunter große Sturzfluten im texanischen Hügelland und im Osten von New York“, hieß es von der Behörde. „Besonders im westlichen Binnenland, im Südwesten, in den Rocky Mountains, in den nördlichen Plains und im oberen Mittleren Westen sowie in Teilen der Golfküste und des Südostens wurden deutlich überdurchschnittliche Werte gemessen.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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