Ganderkesee bei Bremen

Kleinflugzeug stürzt in Haus - mindestens ein Toter

Das Flugzeug stürzte am Samstag in ein Wohnhaus.

Das Flugzeug stürzte am Samstag in ein Wohnhaus.

Von dpa

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in ein Einfamilienhaus im niedersächsischen Landkreis Oldenburg ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Nach einer zweiten Person, die sich in der Maschine befunden haben soll, suchte die Feuerwehr in Ganderkesee am frühen Nachmittag noch. Die tote Person konnte zunächst nicht aus dem Flugzeug geborgen werden. Ihre Identität ist bislang unklar.

Gegen 11.00 Uhr am Samstag wurden die Feuerwehr sowie weitere Einheiten von Rettungsdienst und Polizei zu dem Flugzeugabsturz gerufen. Aus bislang ungeklärter Ursache hatte die Maschine an Höhe verloren, wie die Feuerwehr berichtete. Sie stürzte in der Wohnsiedlung in dem Ort in der Nähe von Bremen in das Dach des Einfamilienhauses. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt den Angaben zufolge nicht zu Hause. Weitere Verletzte gab es laut Polizei nicht. Zur Ursache des Absturzes war zunächst nichts bekannt.

Am Vormittag war die Feuerwehr zu dem Flugzeugabsturz gerufen worden.
Am Vormittag war die Feuerwehr zu dem Flugzeugabsturz gerufen worden.
Am Vormittag war die Feuerwehr zu dem Flugzeugabsturz gerufen worden.
Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause.
Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause.
Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause.
Aus bislang ungeklärter Ursache verlor das Kleinflugzeug an Höhe.
Aus bislang ungeklärter Ursache verlor das Kleinflugzeug an Höhe.
Aus bislang ungeklärter Ursache verlor das Kleinflugzeug an Höhe.
Es stürzte in der Wohnsiedlung in das Dach.
Es stürzte in der Wohnsiedlung in das Dach.
Es stürzte in der Wohnsiedlung in das Dach.

Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um die Menschen, die das Unglück unmittelbar miterlebt oder sich in der Nähe befunden hatten. Für die Anwohner wurde eine Anlaufstelle eingerichtet.

Um den Einsatzort wurden im Radius von hundert Metern die Bewohnerinnen und Bewohner aus ihren Häusern evakuiert. Nach Angaben der Polizei handelte es sich dabei um eine vorsorgliche Maßnahme. Es bestehe keine Gefahr für die Allgemeinheit, hieß es.

Aus Sicherheitsgründen wurde auch die Stromversorgung der Straße vorübergehend unterbrochen. Polizei und Feuerwehr waren mit vielen Kräften vor Ort. Auch ein Kran war im Einsatz.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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