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Gäubodenvolksfest 2026

A Trumm vom Paradies: Unser Blog vom Straubinger Volksfest zum Nachlesen

Auch heuer hat unsere Redaktion im Blog vom Straubinger Festplatz berichtet. Mit dem ein oder anderen Bier, viel Augenzwinkern und noch mehr Gfui. Viel Spaß beim Nachlesen.

Volksfestblog

Von Redaktion idowa

Elf Tage. Das sind 264 Stunden. 15.840 Minuten. 950.400 Augenblicke. Oder, in Straubing-Maßstäben: viel zu kurz. Das Gäubodenvolksfest 2026 ist schon wieder vorbei.  Egal, wie man persönlich zum Gäubodenvolksfest steht: Diese elf Tage im Jahr waren auch dieses Jahr wieder etwas Außergewöhnliches. 

In diesem Blog haben wir versucht, dieses besondere Gfui in Worte und Bilder zu fassen. Mit Beobachtungen vom Festplatz, Bierzelt-Philosophie und all den anderen kleinen Begegnungen in der Stadt, die diese elf Tage so besonders gemacht haben. Das war manchmal schwärmerisch, manchmal frotzelnd, aber hoffentlich immer unterhaltsam. Lesen Sie hier also noch einmal unsere Erlebnisse - um noch einmal auf diese elf Tage Wahnsinn zurückzublicken oder um sogar schon in Vorfreude für das nächste Gäubodenvolksfest zu kommen.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 14.8.2026, 10:06 Uhr
Redaktion idowa
Johannes Wiest

Eine repräsentative Studie innerhalb der idowa-Redaktion zeigt: Volksfest hat auf den Körper eine positive Wirkung. Wie sonst ließe es sich erklären, dass die einzige Kollegin, die in diesem Jahr noch nicht auf dem Gäubodenvolksfest war, nun krankgeschrieben ist?

 

(Mein Halskratzen seit zwei Tagen erwähne ich hier lieber mal nicht)

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 14.8.2026, 9:00 Uhr
Redaktion idowa
Johannes Wiest

Der Volksfestfluch: Ausgerechnet, wenns grade am schönsten ist, muss man gehen. Wenigstens dankens mir mein Schädel und mein Magen heut.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 21:27 Uhr
Redaktion idowa
Christoph Urban

Man erzählt sich, ohne dass man hier Quellen offenlegen müsste, dass diverse junge Tigersspieler gestern Abend den Wodka Soda recht gern ghabt ham, vornehmlich am Eurotreff. Aber, sonst wären sie ja keine Profisportler, haben sie im fünften oder sechsten oder siebten dann doch direkt eine Ladung Elotrans gegen den Kater reingekippt. Schließlich war am Morgen danach ja Training. Vorbildlich!

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 20:48 Uhr
Redaktion idowa
Christoph Urban

Weiß jemand, wann der Fünfer-Looping das letzte Mal am Gäubodenvolksfest war? Man fragt sich hier gerade und hat eine Vermutung, ist sich aber nicht sicher.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 20:11 Uhr
Redaktion idowa
Johannes Wiest

Hartnäckig versuchen mir Leute hier im Verlag seit Jahren einzubläuen, dass man die Maß mit Doppel-s schreibt und nicht mit ß. Das mag zwar grammatikalisch richtig sein – in meinem Kopf aber nicht. In dem Sinn hier liebe Grüße an alle Rechtschreibprofis: Ihr könnt mir den Buckel runterrutschen, ich trink jetzt ne Maß

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 19:11 Uhr
Redaktion idowa
Christoph Urban

Schlechte Nachrichten für die Eisdiele Florenz. „Hey Leid“, sagt der junge Mann mit der Skibrille, als ein paar Damen aus seiner Gruppe davor stehenbleiben: „Wir san zum Sauffa do, ned zum Eisessen.“

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 18:06 Uhr
Redaktion idowa
Clio Sailer

Volksfest ist immer ein wildes Auf und Ab der Emotionen: Erst kannstas ned erwarten, bis losgeht, zur Halbzeit bist du müde und genervt und dann bist du traurig, wenn‘s vorbei ist.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 17:55 Uhr
Wahl-O-Mat
Redaktion idowa

Unsere Volksfest-Reporterin Anni war am Festplatz unterwegs - mehr hier im Reel:

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 17:23 Uhr
Redaktion idowa
Patrick Beckerle

Unsere Kollegen in Landshut, die unseren Blog aus der Ferne mitverfolgen, sind offenbar besorgt. Habe einen Anruf des geschätzten Kollegen W. bekommen. Tenor (sinngemäß): "Was is na da los, warum jammert's es so viel, es is grad amoi Halbzeit, vertragt's ihr alle nix mehr?" Dankenswerterweise springt uns Kollege K. aber zur Seite. Sein Urteil: "Ich ziehe mir das alles etwas ratlos rein, finde es aber sehr schön." Vielen Dank (I guess). 

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 16:10 Uhr
Redaktion Cham
Lena Kunz

Während hier in der Redaktion alle im Volksfest-Fieber sind und sich jeden Tag nach Feierabend auf den Weg zum nächsten Festzelt machen, falle ich wohl eher in die Kategorie „Volksfestmuffel“. Und die Gründe dafür finde ich völlig legitim: Es ist heiß, viel zu viele Menschen sind auf einem Fleck und laut ist es auch noch. Kurz gesagt, mich würden keine zehn Pferde freiwillig auf den Festplatz bringen. Aber dann gibt es da diese knackige Gewürzgurke aus dem Fass oder den Maiskolben mit ganz viel Butter. Und plötzlich bin ich bereit, alle meine Prinzipien über Bord zu werfen. Dafür würde ich mich durch das Gedränge kämpfen – und im Zweifel sogar noch eine Niere verkaufen.  

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 15:36 Uhr
Redaktion idowa
Christoph Urban

Ist es normal, dass man die Sonnenfinsternis immer noch sieht, egal wohin man blickt? Ich hab gestern nur kurz reingeschaut.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 14:30 Uhr
Redaktion idowa
Susanne Raith

Wer als Redakteur am späten Nachmittag während des Volksfestes denkt: "Ich hole mir schnell eine Breze in einer Bäckerei", hat den Ausnahmezustand unterschätzt. In vielen Bäckereien in der Innenstadt sind die Körbe oft schon leer. Viele Besucher nutzen die letzte Gelegenheit, sich noch einmal zu vergleichsweise normalen Preisen einzudecken, bevor am Festplatz der Geldbeutel einen Schwächeanfall bekommt.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 13:03 Uhr
Redaktion idowa
Susanne Raith

Ich besuche mit Freunden die Ostbayernschau mit dem festen Vorsatz „nur kurz durchzugehen“. Zwei Stunden später besitze ich einen multifunktionalen Gemüseschneider, fünf Kugelschreiber und eine Broschüre über Wärmepumpen, obwohl ich in einer Mietwohnung lebe.

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 10:31 Uhr
Redaktion idowa
Simona Cukerman

Die Jugend von heute … Gestern hinterm Nothaft auffällig oft „Alter“ gehört. Also bitte. Das heißt hier in Straubing immer noch „guada Mo“!

jetzt gerade Vor Minuten Uhr 13.8.2026, 8:45 Uhr
Redaktion idowa
Johannes Wiest

Klassischer Verlauf eines Tages nach einem Vofebesuch:

8 Uhr: Boah leck.

10 Uhr: Keine zehn Pferde bringen mi da heut runter.

12 Uhr: Das Essen schmeckt mir heid no ned recht.

14 Uhr: Leck bin i müde.

16 Uhr: Na gut, vielleicht schau i als Fahrer mal doch rein.

18 Uhr: Jetz hab i doch den Bus gnumma, eine Radlermaß geht scho.

20 Uhr: Chef, mir bringst nomoi a gscheide Maß.

22 Uhr: (Auf der Bierbank stehend): OANE MOAN I BACK I NO.

0 Uhr: Mei, is des Volksfest sche. So eine Gaudi. Aber wo sand eigentlich meine vier Biermakerl hi?!

8 Uhr: Boah leck.