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Sarah Connor: „Sind kein klassisches Ehe-Paar mehr“

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Sarah Connor gibt bei Instagram Einblicke in ihren Beziehungsstatus. (Archivbild)

Sarah Connor gibt bei Instagram Einblicke in ihren Beziehungsstatus. (Archivbild)

Von dpa

Sängerin Sarah Connor (46) hat überraschend angekündigt, mit ihrem Partner Florian Fischer nicht mehr als klassisches Ehepaar zu leben. „Unsere Beziehung hat ihre Form verändert. Flo und ich sind bereits seit Frühjahr kein klassisches Ehe-Paar mehr“, schrieb die Sängerin in einem Instagram-Beitrag. Dazu postete sie ein Selfie, auf dem sie und Fischer zu sehen sind.

An ihre Follower gerichtet gab sie weitere Details preis: „Wir verstehen uns (seitdem wieder) super gut, kommen gerade von nem Camping Trip zurück, teilen weiterhin unsere Wohnräume, arbeiten wie eh und je zusammen, und wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander“. Die Musikerin ist seit 2010 mit ihrem heutigen Manager zusammen, die beiden haben zwei gemeinsame Kinder.

Die Musikerin ist seit 2010 mit Florian Fischer zusammen. (Archivbild)

Die Musikerin ist seit 2010 mit Florian Fischer zusammen. (Archivbild)

Connor: „Wir haben keine neuen festen Partner“

Über die Gründe für die Entscheidung schrieb Connor: „Wir brauchten beide mehr Raum für uns und empfinden es nach den ersten Monaten der Umgewöhnung als befreiend, dass das nun für jeden möglich ist. Was das genau heißt, ist einzig und allein unsere Sache“. Nach dem Ende ihrer Tour und wieder etwas Alltag habe sie „ausnahmsweise“ etwas sehr Privates teilen wollen, um Gerüchte und Spekulationen zu vermeiden.

Connor betonte auch: „Wir haben keine neuen festen Partner und vorerst auch keine Lust darauf, sondern genießen beide unser Leben“. Mehr werde man nicht von ihr darüber nicht erfahren. Allerdings deutete die Sängerin an: „aber wer weiß..vielleicht auf der nächsten Platte :)“.

Sängerin hat Ehekrise in Song verarbeitet

Schon auf der Limited-Deluxe-Edition ihres Albums „Freigeistin“, das im Frühjahr erschien, hatte Connor eigenen Worten zufolge eine Ehekrise von vor einigen Jahren in einem Song verarbeitet. In einem Interview mit Apple Music erzählte sie damals, sie habe das Lied „Zusammen ist man weniger kaputt“ vor rund fünf Jahren geschrieben. „Und das jetzt wieder zu singen ist so krass“, sagte sie.

Es erinnere sie an den Schmerz, an die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit in der Zeit der Ehekrise. „Wie unglücklich ich auch war“, sagte die Sängerin. „Und wie unglücklich, glaube ich, auch die Situation war für uns und wie schmerzhaft.“ Probleme mit ihrem Ehemann zu verschweigen, bezeichnete die Sängerin in dem Interview damals als „geizig“.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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