Hitze in New York

Mögliche Swift-Hochzeit - Mamdani rät zu kühlem Kopf

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Geben sich vermutlich sehr bald das Jawort: Sängerin Taylor Swift und Footballer Travis Kelce.

Geben sich vermutlich sehr bald das Jawort: Sängerin Taylor Swift und Footballer Travis Kelce.

Von dpa

Für Hitzewallungen sorgen bei manchen Taylor-Swift-Fans nicht nur die mutmaßlich baldige Hochzeit des Popstars mit Football-Profi Travis Kelce, sondern auch die Temperaturen in New York. Der US-Wetterdienst warnt besonders an der Ostküste des Landes vor gefährlicher Hitze bis ins kommende Wochenende hinein.

Angesichts dessen hat Bürgermeister Zohran Mamdani den New Yorkern empfohlen, möglichst in kühlen Räumen zu bleiben. „Und falls Sie zufällig im Madison Square Garden heiraten, dann werden Sie dort drinnenbleiben und kühl bleiben“, sagte Mamdani auf einer Pressekonferenz, gefragt nach der mutmaßlich geplanten Hochzeit des Promi-Paares.

Auch wenn Mamdani mit einem verschmitzten Grinsen tief blicken ließ, aber nichts offiziell bestätigte: Die Hinweise mehren sich, dass Swift und Kelce den weltberühmtem Madison Square Garden für ihre Feier auserkoren haben könnten. In der riesigen Mehrzweckhalle im Herzen des Big Apple ist Swift als Musikerin selbst schon etliche Male aufgetreten.

Findet hier zeitnah die «Hochzeit des Jahrhunderts» statt?

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Zuletzt mehrten sich auch die Hinweise darauf, dass sich das Paar das kommende Wochenende für den großen Tag ausgesucht haben könnte. Dieses ist ein ganz besonderes in den USA: Am 4. Juli feiert das Land das 250. Jubiläum seiner Unabhängigkeit. Weil der Independence Day diesmal auf einen Samstag fällt, ist der Freitag davor ein Feiertag.

Mamdani, der nach eigenen Angaben nicht auf der Gästeliste steht, hatte kürzlich schon einen Hinweis auf das mögliche Traudatum gestreut: „Der vierte Juli, der 250. Geburtstag von Amerika, die Hochzeit von Taylor Swift. Alles passiert zur selben Zeit“, hatte er gesagt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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