Musical

Auto als Star - in Hamburg geht es „Zurück in die Zukunft“

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Marty McFly und Doc Brown brauchen mit ihrem Kultauto in der Zukunft keine Straßen.

Marty McFly und Doc Brown brauchen mit ihrem Kultauto in der Zukunft keine Straßen.

Von dpa

Ein Filmklassiker als Musical: Die kultige Zeitreise von Marty McFly im DeLorean hat in Hamburg umjubelte Deutschland-Premiere gefeiert. Im Stage Operettenhaus an der Reeperbahn ging es am Abend „Zurück in die Zukunft“. Die begeisterten Zuschauer feierten überzeugende Darsteller, spektakuläre Effekte, witzige Dialoge und viele unvergessene Details aus der 80er-Jahre-Science-Fiction-Komödie.

Das Musical wurde unter anderem bereits am New Yorker Broadway und am Londoner Westend mit Erfolg aufgeführt. Zahlreiche Prominente waren unter den Premierengästen, etwa Schauspielerin Florence Kasumba, Moderator Peter Urban oder die Musiker Smudo und Thomas D.

In einer ersten Szene erzählt der exzentrische Wissenschaftler Doc Brown (im Film gespielt von Christopher Lloyd) Marty (im Film gespielt von Michael J. Fox) von seiner neuesten Erfindung, einer Zeitmaschine in einem DeLorean.

Marty McFly und Doc Brown gehen jetzt in Hamburg auf Zeitreise.
Marty McFly und Doc Brown gehen jetzt in Hamburg auf Zeitreise.
Marty McFly und Doc Brown gehen jetzt in Hamburg auf Zeitreise.
Das Musical stammt aus der Feder von Bob Gale.
Das Musical stammt aus der Feder von Bob Gale.
Das Musical stammt aus der Feder von Bob Gale.
Die beiden Hauptdarsteller bringen das Publikum mit witzigen Dialogen zum Lachen.
Die beiden Hauptdarsteller bringen das Publikum mit witzigen Dialogen zum Lachen.
Die beiden Hauptdarsteller bringen das Publikum mit witzigen Dialogen zum Lachen.
Auch Smudo und Thomas D waren unter den Premierengästen.
Auch Smudo und Thomas D waren unter den Premierengästen.
Auch Smudo und Thomas D waren unter den Premierengästen.
Moderator Elton zeigte sich auf dem Roten Teppich
Moderator Elton zeigte sich auf dem Roten Teppich
Moderator Elton zeigte sich auf dem Roten Teppich
Moderator Peter Urban und seine Ehefrau Laura im Operettenhaus
Moderator Peter Urban und seine Ehefrau Laura im Operettenhaus
Moderator Peter Urban und seine Ehefrau Laura im Operettenhaus
Schauspielerin Florence Kasumba war auch zu Gast
Schauspielerin Florence Kasumba war auch zu Gast
Schauspielerin Florence Kasumba war auch zu Gast

Das coole Auto ist der Star im Musical, ein fast originaler Nachbau des DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“. Die Kosten liegen laut Stage Entertainment bei 450.000 Euro. Der Wagen blinkt, raucht, kann sich um 360 Grad drehen und scheint über die Bühne zu rasen. Oft gab es Szenenapplaus für die Zeitmaschine, die den Fans der Film-Trilogie Legendäres wie den „Fluxkompensator“ bietet.

Das Musical orientiert sich stark an dem Film, bietet aber auch neue, witzige Ideen. Erzählt wird die Geschichte des Teenagers Marty McFly (Raphael Groß). Sein bester Freund Doc Brown (Jan Kersjes) schickt ihn versehentlich auf Zeitreise, Marty findet sich auf einmal im Jahr 1955 wieder. Um die Gegenwart in Ordnung zu bringen, muss er dafür sorgen, dass sich seine jugendlichen Eltern ineinander verlieben, um seine eigene Existenz zu sichern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Darsteller Raphael Groß konnte sein Glück zunächst nicht fassen, als er von dem Rollenangebot hörte, wie er kürzlich berichtete. Sein Rezept: „Ich versuche nicht, Michael J. Fox zu imitieren, aber zu zitieren.“

Das Musical stammt aus der Feder von Bob Gale, dem Co-Autor der legendären Film-Trilogie. Regisseur ist John Rando. Für die Bühnenfassung haben Alan Silvestri und Glen Ballard neue Songs komponiert, die die bekannten Hits des Films wie „The Power of Love“ (Huey Lewis & The News), „Earth Angel“ (Marvin Berry & The Starlighters) und „Johnny B. Goode“ (Chuck Berry) ergänzen.

Beim großen Finale machen sich die beiden Hauptdarsteller im Auto auf in ein neues Abenteuer in der Zukunft. Es fällt der berühmte Satz von Doc Brown: „Straßen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen.“ Moderne Technik macht es möglich: Der DeLorean saust los und scheint über den Köpfen der Zuschauer zu fliegen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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