Teuer trifft teuer

Warum die Zusammenarbeit von Lego und Pokémon in der Kritik steht

Lego-Sets von beliebten Pokémon wie Pikachu oder Evoli sind auf dem Weg: Die Preise lassen staunen, die Sets selbst eher weniger.

Pikachu sieht in Lego-Form deutlich eckiger aus.

Pikachu sieht in Lego-Form deutlich eckiger aus.

Was haben Pokémon und Lego gemeinsam? Beide Marken haben extrem treue Fans. Die brauchen sie auch: Denn die Produkte von beiden werden immer teurer – und laut vielen Fans auch immer schlechter.

Nun wurden offizielle Lego-Sets von Pikachu und Co. angekündigt: Erste Hinweise auf die Zusammenarbeit gab es schon länger und die Erwartungen waren somit hoch.

650 Euro für die drei Starter der ersten Pokémon Generation: Das ist vielen zu teuer.

650 Euro für die drei Starter der ersten Pokémon Generation: Das ist vielen zu teuer.

Im Internet zeichnet sich jedoch ab: Die angekündigten Modelle überzeugen nicht. Pikachus Gesicht sei zum Beispiel nicht gut nachgebaut worden und auch die Preise sind happig. 200 Euro für die Elektromaus, 60 Euro für ein kleines Evoli und 650 Euro für ein massives Modell der drei beliebten Starter Bisaflor, Glurak und Turtok.

Zum Vergleich: Für denselben Preis kriegt man eine moderne Spielekonsole wie die „Switch 2“ und gleich mehrere Pokémon-Games. Die Mega-Fans der beiden Marken hat dies aber trotzdem nicht aufgehalten, die Sets vorzubestellen. Sie sind nämlich mancherorts schon ausverkauft – trotz all der Kritik aus dem Netz.

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