Auf der falschen Spur

Verdacht auf Mordversuch nach Geisterfahrer-Unfall auf A70

Die Autobahn war nach dem Unfall am Freitag mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. (Symbolbild)

Die Autobahn war nach dem Unfall am Freitag mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. (Symbolbild)

Wahl-O-Mat
Von dpa

Nach einem Geisterfahrer-Unfall auf der A70 mit vier Schwerverletzten geht die Polizei von einem Mordversuch des Fahrers aus. Nach ersten Ermittlungen soll der 46-Jährige am Freitag absichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren sein, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Dabei soll er schwere Unfälle in Kauf genommen haben, weshalb der Mann jetzt wegen Verdachts auf versuchten Mord in Untersuchungshaft sitze.

Bei Oberhaid (Landkreis Bamberg) war der Wagen des Mannes am Freitag gegen zwei andere Autos geprallt, darunter ein Fahrschulauto. Insgesamt wurden vier Menschen schwer verletzt, darunter der Geisterfahrer selbst. Er habe das Krankenhaus inzwischen verlassen und sei in ein Gefängnis gebracht worden. Die Menschen im Fahrschulauto seien ebenfalls nicht mehr in einem Krankenhaus, der vierte Verletzte sei „auf dem Weg der Besserung“.

Die Kripo Bamberg sucht nach Zeugen, auch um herauszufinden, wo der 46-Jährige auf die Autobahn fuhr.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.