Fußball-Bundesliga

FCH bei den Bayern: „Mehr Außenseiter kann man nicht sein“

Hofft auf eine Überraschung: Frank Schmidt. (Archivbild)

Hofft auf eine Überraschung: Frank Schmidt. (Archivbild)

Von dpa

Der akut abstiegsgefährdete Fußball-Bundesligist 1. FC Heidenheim nimmt im Auswärtsspiel beim FC Bayern München eine klare Rolle ein. „Mehr Außenseiter kann man nicht sein“, sagte Trainer Frank Schmidt vor dem Duell mit dem Rekordmeister am Samstag (15.30 Uhr/Sky). „Wir müssen das absolute Maximum in allen Bereichen abrufen, aber selbst das wird noch nicht reichen.“ Neben Mut und Glaube brauche es auch Glück, erklärte Schmidt.

Der Abstieg könnte bereits am Wochenende besiegelt sein - bei einer Niederlage in München und einem Sieg von St. Pauli am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) gegen Mainz 05. Die Situation gelte es auszublenden, meinte der FCH-Coach. Gemeinsam verfolgen werden seine Schützlinge und er das Spiel der Hamburger nicht. „Wir setzen uns nicht vor den Fernseher und warten auf den Abstieg. Ganz sicher nicht“, machte Schmidt deutlich.

Der eine angeschlagen, der andere fit: Arijon Ibrahimovic und Torjäger Budu Siwsiwadse (Archivbild)

Der eine angeschlagen, der andere fit: Arijon Ibrahimovic und Torjäger Budu Siwsiwadse (Archivbild)

Einen Spannungsabfall bei den Bayern erwartet er nach der vorzeitigen Titelverteidigung und angesichts der Situation, dass die Partie zwischen den Münchner Halbfinalspielen in der Champions League gegen Paris Saint-Germain stattfindet, indes nicht. „Das wird ganz sicher nicht passieren“, sagte Schmidt und lobte die Mentalität und Gier des Gegners. Er sagte aber auch, der FCH werde sich nicht ausschließlich auf das Verteidigen konzentrieren, denn dann seien Gegentore „nur eine Frage der Zeit“.

Fehlen werden dem Tabellenletzten die Conteh-Brüder Sirlord und Christian sowie Leart Paqarada. Auch hinter den Einsätzen von Mathias Honsak, der weiter individuell trainiert, und Arijon Ibrahimovic stehen Fragezeichen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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