Kriminalität

Ermittler stoßen auf 636 Kilogramm Kokain in Wuppertal

Ermittler aus Bayern sind in Wuppertal auf diese Drogen gestoßen: Über 600 Kilogramm Kokain.

Ermittler aus Bayern sind in Wuppertal auf diese Drogen gestoßen: Über 600 Kilogramm Kokain.

Von dpa

Mit dem Fund von 636 Kilogramm Kokain in Nordrhein-Westfalen ist Ermittlungsbehörden in Bayern ein großer Schlag gegen eine mutmaßliche Drogenbande gelungen. Ausgelöst durch einen Drogenfund im Mai 2025 in einem Auto auf der Autobahn 8 im Landkreis Rosenheim führten Ermittlungen zu einer Gewerbeimmobilie nach Wuppertal. Das teilten das Zollfahndungsamt München und die Staatsanwaltschaft Traunstein gemeinsam mit.

In NRW nahmen die Beamten Mitte April 2026 bei einem Großeinsatz einen 50-Jährigen fest. Die 636 Kilogramm Drogen lagerten getarnt hinter einer Doppelwand. Ebenfalls sichergestellt wurden scharfe Schusswaffen. Insgesamt vollstreckten die Behörden neun Durchsuchungsbeschlüsse und nahmen zwei weitere Männer im Alter von 33 und 39 Jahren fest. Die drei sitzen laut Mitteilung in Untersuchungshaft.

Dem 50-Jährigen wirft die Staatsanwaltschaft vor, bandenmäßig Drogen nach Deutschland geschmuggelt und damit gehandelt zu haben. Mit speziell dafür präparierten Fahrzeugen mit professionellen Verstecken sollen die Männer das Kokain nach Deutschland gebracht haben.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Folgen Sie Themen dieses Artikels:

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein Idowa

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.

merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.