Traditionswirtshaus

Prominenter Leerstand: Drei Münchner wollen das Unionsbräu retten

Seit Jahren steht das Haidhauser Unionsbräu leer und verfällt. Eine Bürgerinitiative will die Institution mit ihrer bunten Geschichte nun retten. Die Stadt hingegen plant wohl Büros und ein Fitnessstudio.

Sie wollen das Unionsbräu wieder als Ort für Kultur und Gastronomie in Haidhausen: v. li.: Rupert Pfliegl, Hatun Tolun, Stofferl Well, Wiggerl Hagn (5. v. li.), Herrmann Wilhelm vom Haidhausen Museum und BA Haidhausen (6. v. li.) und Markus Wagner (ganz rechts).

Sie wollen das Unionsbräu wieder als Ort für Kultur und Gastronomie in Haidhausen: v. li.: Rupert Pfliegl, Hatun Tolun, Stofferl Well, Wiggerl Hagn (5. v. li.), Herrmann Wilhelm vom Haidhausen Museum und BA Haidhausen (6. v. li.) und Markus Wagner (ganz rechts).

Von Myriam Siegert

Durch die Scheiben der beiden großen Eingangstüren kann man hineinspitzen. Viel zu sehen gibt’s allerdings nicht im ehemaligen Unionsbräu an der Einsteinstraße, nahe dem Max-Weber-Platz.

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