Traditionswirtshaus
Prominenter Leerstand: Drei Münchner wollen das Unionsbräu retten

Daniel von Loeper
Sie wollen das Unionsbräu wieder als Ort für Kultur und Gastronomie in Haidhausen: v. li.: Rupert Pfliegl, Hatun Tolun, Stofferl Well, Wiggerl Hagn (5. v. li.), Herrmann Wilhelm vom Haidhausen Museum und BA Haidhausen (6. v. li.) und Markus Wagner (ganz rechts).
Durch die Scheiben der beiden großen Eingangstüren kann man hineinspitzen. Viel zu sehen gibt’s allerdings nicht im ehemaligen Unionsbräu an der Einsteinstraße, nahe dem Max-Weber-Platz.
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