Genitalverstümmelung
Anlaufstelle für Frauen hat ungewisse Zukunft

Simon Weiterschan
Isabel Bitter arbeitet als „Beraterin FGM“ beim Caritasverband Landshut. Sie bemerkt einen hohen Bedarf und eine steigende Zahl von Klientinnen, die von Beschneidung betroffen oder gefährdet sind.
Mindestens 230 Millionen Menschen - das sind fast drei Mal die Einwohner Deutschlands. So viele Mädchen und Frauen sind weltweit von den Folgen weiblicher Genitalverstümmelung betroffen.
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