AufsehenMünchen
450 Seiten lang: Akte über Surferwelle im Münchner Eisbach

Daniel von Loeper
Die Eisbachwelle am vergangenen Donnerstag: Nur kurz war die Welle surfbar, weil heimlich ein Gitter als eine Art Rampe im Wasser versenkt worden war. Das wurde aber wieder entfernt. Surfen bleibt weiter verboten.
Dass die Stadt München im vergangenen Sommer kurzfristig Securityleute eingesetzt hat, um die Einhaltung der verschärften Surfregeln an der Eisbachwelle zu beobachten, das war bekannt.
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