AufsehenMünchen

450 Seiten lang: Akte über Surferwelle im Münchner Eisbach

Vier Monate lang haben Aufseher letzten Sommer akribisch belegt, was an der Surferwelle los war. Das belegt offenbar ein Dokument. Die Community ist empört.

Die Eisbachwelle am vergangenen Donnerstag: Nur kurz war die Welle surfbar, weil heimlich ein Gitter als eine Art Rampe im Wasser versenkt worden war. Das wurde aber wieder entfernt. Surfen bleibt weiter verboten.

Die Eisbachwelle am vergangenen Donnerstag: Nur kurz war die Welle surfbar, weil heimlich ein Gitter als eine Art Rampe im Wasser versenkt worden war. Das wurde aber wieder entfernt. Surfen bleibt weiter verboten.

Von Irene Kleber

Dass die Stadt München im vergangenen Sommer kurzfristig Securityleute eingesetzt hat, um die Einhaltung der verschärften Surfregeln an der Eisbachwelle zu beobachten, das war bekannt.

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