Politik

Krause leitet erstes Münchner Stadrats-Plenum nach Stichwahl

Noch ist er nur Vertreter des Oberbürgermeisters, im Mai wird Dominik Krause (Grüne) das Amt dann selbst übernehmen. (Archivfoto)

Noch ist er nur Vertreter des Oberbürgermeisters, im Mai wird Dominik Krause (Grüne) das Amt dann selbst übernehmen. (Archivfoto)

Von dpa

Dominik Krause (Grüne) wird am Mittwoch (ab 9.00 Uhr) erstmals in neuer Funktion als designierter Oberbürgermeister von München die Vollversammlung des Stadtrats leiten. Der 35-Jährige vertritt OB Dieter Reiter (SPD), der noch bis Ende April im Amt ist, seit seiner Niederlage bei der Stichwahl aber „bis auf weiteres“ krankgeschrieben ist, wie es hieß. Reiter konnte nur 43,6 Prozent der Stimmen für sich verbuchen, während Krause mit 56,4 Prozent siegte.

Krause soll die Amtsgeschäfte des Oberbürgermeisters offiziell zum 1. Mai übernehmen. Dann sei auch der Einzug in die entsprechenden Büros geplant sowie der organisatorische Übergang, sagte ein Stadtsprecher. Offiziell ins Amt eingeführt wird der Grünen-Politiker am 11. Mai.

Im Zuge der Amtseinführung ist dann auch der Einzug in neue Büroräume geplant. (Archivfoto)
Im Zuge der Amtseinführung ist dann auch der Einzug in neue Büroräume geplant. (Archivfoto)
Im Zuge der Amtseinführung ist dann auch der Einzug in neue Büroräume geplant. (Archivfoto)
Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist bis auf weiteres krankgeschrieben und wird von seinem designierten Nachfolger Dominik Krause (Grüne) vertreten. (Archivfoto)
Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist bis auf weiteres krankgeschrieben und wird von seinem designierten Nachfolger Dominik Krause (Grüne) vertreten. (Archivfoto)
Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist bis auf weiteres krankgeschrieben und wird von seinem designierten Nachfolger Dominik Krause (Grüne) vertreten. (Archivfoto)

Die Vertretung Reiters ist für Krause nicht neu. Nach dem ersten Wahlgang am 8. März hatte der OB schon Urlaub genommen, um Zeit für den Wahlkampf zu haben. Krause sprang für den 67-Jährigen ein, leitete Sitzungen und kümmerte sich um Verwaltungsangelegenheiten. Seinen eigenen Kampf um die Gunst der Wählerinnen und Wähler führte der 35-Jährige außerhalb seiner Dienstzeiten.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Folgen Sie Themen dieses Artikels:

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein Idowa

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.

merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.