Essay

Plädoyer für einen dauerhaften Frieden

In einer mehrteiligen Serie näherte sich Prof. Dr. Martin Balle der „Macht des Bösen“. Im abschließenden Teil der Reihe stellt er die Frage: Wo stehen Deutschland und Europa heute, zu Beginn des Jahres 2026?

Alle sitzen an einem Tisch: Mit der Unterzeichnung der Schlussakte durch die politischen Führer von 35 Staaten Europas und Nordamerikas ging 1975 in Helsinki die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) zu Ende. Im Bild (v. l.): Bundeskanzler Helmut Schmidt, Erich Honecker, Erster Sekretär der SED, US-Präsident Gerald Ford und der österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky. Für die Sowjetunion nahm der Staats- und Parteichef Leonid Breschnew an der Konferenz teil.

Alle sitzen an einem Tisch: Mit der Unterzeichnung der Schlussakte durch die politischen Führer von 35 Staaten Europas und Nordamerikas ging 1975 in Helsinki die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) zu Ende. Im Bild (v. l.): Bundeskanzler Helmut Schmidt, Erich Honecker, Erster Sekretär der SED, US-Präsident Gerald Ford und der österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky. Für die Sowjetunion nahm der Staats- und Parteichef Leonid Breschnew an der Konferenz teil.

Von Prof. Dr. Martin Balle

In den ersten drei Folgen unserer Frage nach der „Macht des Bösen“ ging es zuerst um eine philosophische Annäherung an das Thema.

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