Tragisches Unglück in den USA

Vor Footballspiel: Soldat stirbt nach Sturz beim Abseilen

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Vor einem Footballspiel ist es in San Antonio zu einem tödlichen Unfall gekommen.

Vor einem Footballspiel ist es in San Antonio zu einem tödlichen Unfall gekommen.

Von dpa

Ein tragisches Unglück vor einem Footballspiel in San Antonio hat einem US-Soldaten das Leben gekostet. Der Angehörige der Streitkräfte war vor dem Spiel beim Abseilen vor rund 23.000 Zuschauern von der Hallendecke des Alamodome aus großer Höhe abgestürzt und auf das Spielfeld geprallt. Der Mann sei nach dem Unfall in ein örtliches Krankenhaus gebracht worden. Dort erlag er später seinen Verletzungen, teilte die Pressestelle der Nellis Air Force Base mit.

Der Sturz ereignete sich kurz vor Beginn des jährlichen Spiels des College-Teams der University of Texas at San Antonio (UTSA) gegen eine Auswahl der US-Navy. Dabei führten US-Soldaten das sogenannte Fast-Rope-Verfahren vor, bei dem Einsatzkräfte demonstrieren, wie sie in extrem kurzer Zeit an einem Spezialseil zu Boden gleiten.

Ursachen für den Absturz bislang unklar

In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos, bei dem ein Mann in einem Kampfanzug beim Abseilen mit den Füßen voran schnell zu Boden geht. Der Soldat wurde mehrere Minuten lang auf dem Spielfeld behandelt und anschließend auf einer Trage abtransportiert.

Wie es zu dieser Tragödie kommen konnte, ist noch unklar. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären. Die Identität des Soldaten wurde bislang nicht bekanntgegeben.

Universität kondoliert

UTSA-Coach Jeff Traylor sagte nach dem Spiel, dass der Unfall „herzzerreißend“ und „tragisch“ sei. Auch die Universität trauerte um den Soldaten. „Wir sind zutiefst bestürzt über den Vorfall, der sich zu Beginn des heutigen Fußballspiels ereignet hat. Unsere aufrichtigen Gedanken und Gebete gelten dem betroffenen Soldaten, seiner Familie und seinen Kameraden“, schrieb die UTSA auf der Plattform X.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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