Formel 1 in Belgien

Verstappen genervt von Spekulationen: „Gibt nichts zu sagen“

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Max Verstappen ist genervt von den Spekulationen über seine Zukunft. (Archivbild)

Max Verstappen ist genervt von den Spekulationen über seine Zukunft. (Archivbild)

Von dpa

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hält sich zu seiner sportlichen Zukunft und einem möglichen Abschied von Red Bull weiter bedeckt. „Es gibt nichts zu sagen von meiner Seite“, betonte der 28-jährige Niederländer bei einer Pressekonferenz im belgischen Spa-Francorchamps. Auch weitere Nachfragen, wie es für den einstigen Dominator nach dem Saisonende weitergehe, beantwortete Verstappen äußerst schmallippig: „Ich habe gesagt, es gibt nichts zu sagen. Wenn es etwas Neues geben würde, dann würde ich das sagen.“

Seit Monaten wird über eine Ausstiegsklausel aus seinem eigentlich noch bis Ende 2028 laufenden Vertrag bei seinem Rennstall spekuliert. Angeblich könnte Verstappen sein Team am Saisonende verlassen, wenn er bis zur Sommerpause nicht mindestens Zweiter der WM-Wertung ist. Schon zwei Rennen vor dem Ablauf dieser vermeintlichen Frist ist es für den Siebten der Gesamtwertung nicht mehr möglich, diese Position zu erreichen.

Ein klares Bekenntnis des Ex-Champions zu einem Verbleib bei Red Bull gibt es vor dem zehnten Saisonlauf am Sonntag (15.00 Uhr/Sky und RTL) in Belgien nicht. Gerüchte gab es zuletzt über angebliche Gespräche mit dem britischen Traditionsteam McLaren. Bestätigt wurde das aber nicht. Auch bei Mercedes und Ferrari gibt es aktuell eigentlich keinen Bedarf für einen Fahrerwechsel.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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