Nahost-Konflikt

Zwei Mütter sprechen in Regensburg über Verlust ihrer Kinder im Krieg

Zwei Mütter aus Palästina und Israel, die ihre Kinder im Krieg verloren haben, setzten sich für ein Ende der Gewalt ein. In Regensburg sprachen sie über ihre Erfahrungen.

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Laila Al-Sheikh (vorne links) aus Palästina und Michal Halev (vorne rechts) aus Israel sehen sich als Vertreterinnen aller Eltern, die geliebte Angehörige durch Gewalt, Krieg und Terror verloren haben. Auf ihrer einwöchigen Vortragsreise durch Deutschland waren sie auf Initiative von Helga Hanusa und ihrem Mann Ernst Grube (Zweite und Dritter von rechts stehend) sowie zahlreicher Kooperationspartner auch in Regensburg.

Laila Al-Sheikh (vorne links) aus Palästina und Michal Halev (vorne rechts) aus Israel sehen sich als Vertreterinnen aller Eltern, die geliebte Angehörige durch Gewalt, Krieg und Terror verloren haben. Auf ihrer einwöchigen Vortragsreise durch Deutschland waren sie auf Initiative von Helga Hanusa und ihrem Mann Ernst Grube (Zweite und Dritter von rechts stehend) sowie zahlreicher Kooperationspartner auch in Regensburg.

Zwei Mütter, die ihre Kinder durch Terror und Krieg im israelisch-palästinensischen Konflikt verloren haben, berichteten im voll besetzten Pfarrsaal St.

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