Klinik statt Haft

Versuchter Totschlag: BKH-Messerstecher in Regensburg verurteilt

Der Patient des Regensburger BKH, der einem Iraker in die Halsschlagader gestochen hat, wurde zur Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie verurteilt. Das Landgericht geht nicht von einem rassistischen Motiv aus.

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Bis das Urteil rechtskräftig wird, bleibt der 33-Jährige in der vorläufigen Unterbringung.

Bis das Urteil rechtskräftig wird, bleibt der 33-Jährige in der vorläufigen Unterbringung.

Der 33-jährige Patient des Regensburger Bezirkskrankenhauses, der am 16. August 2025 einen Iraker beinahe getötet hätte, ist am Donnerstag zu einer Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie verurteilt worden.

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