Mit Luftgewehr

"Sicherung durchgebrannt": Rentner schießt in Regensburg auf Feiernde

Der Angeklagte (76) schilderte seine Schüsse auf ein Trinkgelage am Regenufer als Verzweiflungstat: "Die Polizei hat mich im Stich gelassen", sagte er. Ein möglicher zweiter Angriff konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

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Schlafentzug, Hitze, Wut und Hilflosigkeit angesichts der täglichen Gaudi, die polizeibekannte Feiernde in seiner Straße veranstalteten, hätten zu der Kurzschlussreaktion geführt, gestand der Luftgewehrschütze.

Schlafentzug, Hitze, Wut und Hilflosigkeit angesichts der täglichen Gaudi, die polizeibekannte Feiernde in seiner Straße veranstalteten, hätten zu der Kurzschlussreaktion geführt, gestand der Luftgewehrschütze.

Ein 76-jähriger Rentner schoss im vergangenen Juni mit einem Luftgewehr zweimal auf eine Gruppe feiernder Personen am Reinhausener Regenufer.

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