Neben „Aggressorland“
Lettland steht im Fokus der Europawoche an der Uni Regensburg

Burkhard von Grafenstein
Tim Oberding (von links), Egils Levits, Alda Vanaga, Andrea Mewaldt und Markus Schwimmbeck diskutierten über die besondere Verantwortung und die Vorzüge Lettlands.
Die Konsequenzen der besonderen geopolitischen Lage Lettlands an der Grenze zu Russland und Belarus prägten die Podiumsdiskussion in der Universitätsbibliothek am Dienstag, bei der eine Annäherung an das baltische Land
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region












