Unfall
Fürst Albert von Thurn und Taxis stürzt bei Rallye 50 Meter in die Tiefe

Jürgen Augst/Eibner-Pressefoto
Albert von Thurn und Taxis nimmt mit diesem Auto an Rallye-Veranstaltungen teil. Das Bild wurde während der Rallye-Weltmeisterschaft in Frankreich am 30. Januar 2026 aufgenommen. (Archiv)

Fürst Albert von Thurn und Taxis, der Sohn von Gloria von Thurn und Taxis, ist am Freitag bei der Rebenland-Rallye in der Südsteiermark in Österreich schwer verletzt worden.
Laut der Homepage des Veranstalters verlor der 42-jährige Adelige an einem Abhang die Kontrolle über seinen Wagen und stürzte anschließend mit seiner Co-Pilotin Jara Hain rund 50 Meter in die Tiefe. Die Veranstalter forderten einen Kran an, um das Auto samt Besatzung zu bergen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, klagten Albert von Thurn und Taxis und seine Co-Pilotin über Rückenschmerzen. Rettungskräfte flogen beide mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Wagna. Der genaue Gesundheitszustand sei noch unklar, sagte ein Sprecher des Veranstalters gegenüber der Deutschen Presseagentur. Thurn und Taxis habe aber davon gesprochen, dass er „sieben Schutzengel“ gehabt habe.
Dass nichts Schlimmeres passiert sei, habe der Fahrer dem Sicherheitskäfig zu verdanken, der in allen Rennfahrzeugen verbaut sei, so der Veranstalter gegenüber der Deutschen Presseagentur. Die Sonderprüfung der Rallye wurde nach dem Unfall abgebrochen.
Die Rebenland-Rallye sei eine renommierte Motorsportveranstaltung. Sie findet jährlich rund um Leutschach an der Südsteirischen Weinstraße in Österreich statt. Am Donnerstag, 13. März, gingen laut Veranstalter 55 Teams an den Start.








