Sex für Geld
Beraterin gibt Einblicke, wie Prostitution in Regensburg funktioniert

Romina Schmid
Als 2017 das neue Prostituiertenschutzgesetz in Kraft trat und damit die gesundheitliche Beratung verpflichtend wurde, wusste die Sozialarbeiterin Christine Disam, dass sie Prostituierte beraten möchte.
Was für viele nach Tabu klingt, ist für Christine Disam Alltag. Sie berät am Landratsamt Frauen, die für Sex Geld bekommen. „Sexarbeiterinnen“ nennt Disam die Prostituierten.
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region









