Routine

Kontrollen in vier Asylunterkünften im Landkreis Deggendorf

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Kontrollen bei der Begehung des ANKER-Zentrums in der Stadtfeldstraße in Deggendorf. 

Kontrollen bei der Begehung des ANKER-Zentrums in der Stadtfeldstraße in Deggendorf. 

Von Redaktion idowa

Die Regierung von Niederbayern hat am Mittwochmorgen gemeinsam mit der Polizei mehrere Asylunterkünfte im Landkreis Deggendorf kontrolliert. Betroffen waren die Anker-Einrichtung in Deggendorf sowie die Dependancen in Hengersberg, Stephansposching und Osterhofen. Nach Angaben der Behörden handelte es sich um eine routinemäßige Begehung ohne konkreten Anlass. Das teilt die Polizei in einer Pressemitteilung mit.

Vor Ort wurden die Identität der Bewohner überprüft sowie ausländerrechtliche Fragen und die Einhaltung der Hausordnung kontrolliert. Dabei mussten unter anderem Elektrogeräte aus den Zimmern entfernt werden, die wegen Brandschutzvorgaben nicht erlaubt sind.

Vier Personen waren zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, zwei wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen. Eine der beiden konnte die fällige Geldstrafe begleichen und wurde wieder entlassen. Auf dem Gelände einer Unterkunft stellte die Polizei zudem ein Fahrrad mit ausgeschliffener Rahmennummer sicher. Hier laufen Ermittlungen wegen Diebstahls.

Die Bewohner hätten sich laut Polizei während der Maßnahme kooperativ gezeigt. Unterstützt wurden die zuständigen Polizeiinspektionen von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei und der Zentralen Einsatzdienste Straubing.

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