Sozial engagiert

Motorradfreunde Gotteszell wollen weg von Vorurteilen gegen Biker

Mit sozialem Gewissen stellen die Motorradfreunde Gotteszell sich gegen das Image als „Outlaws“ - sie wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben, anstatt einzuschüchtern.

Artikel vorlesen
Vizepräsident Michael Völkl Müller (v.l.), Walter Kilger (vordere Reihe), diesjähriger Gewinner des Inklusions-TT-Turniers Hans Brunner, der Zweitplatzierte Fabian Freund, Präsident Sepp Baumgartner, der Drittplatzierte Nick Ebner, der ehemalige Präsident des MF Gotteszell Alois Nothaft

Vizepräsident Michael Völkl Müller (v.l.), Walter Kilger (vordere Reihe), diesjähriger Gewinner des Inklusions-TT-Turniers Hans Brunner, der Zweitplatzierte Fabian Freund, Präsident Sepp Baumgartner, der Drittplatzierte Nick Ebner, der ehemalige Präsident des MF Gotteszell Alois Nothaft

Es war ein Biker aus der Region, der die Motorradszene in Bayern in Verruf brachte. Er galt als Paradebeispiel für Rockerkriminalität und war Präsident eines Bandidos Chapters in einer großen ostbayerischen Stadt - ein

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.