Ermittlungen laufen
Verdacht auf Drogenhandel: Durchsuchungen in Straubing und im Landkreis

Die Kriminalpolizei Straubing hat am Mittwoch in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Regensburg mehrere Durchsuchungen durchgeführt. Hintergrund sind umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht unerheblichen Mengen. Das teilt die Pressestelle des Präsidiums mit.
In den frühen Morgenstunden konnten insgesamt sechs Durchsuchungsbeschlüsse vollzogen werden. Die Maßnahmen erstreckten sich auf mehrere Wohn- und Arbeitsräume im Stadtgebiet Straubing sowie im Landkreis Straubing-Bogen. Die Einsatzkräfte der Kriminalpolizeiinspektion Straubing wurden sowohl von Spezialkräften als auch von der Bereitschaftspolizei und den Zentralen Einsatzdiensten Straubing und Passau unterstützt.
Die Durchsuchungsmaßnahmen richteten sich gegen drei Männer im Alter von 48 und 43 Jahren sowie eine 39-jährige Frau. Bei allen Beschuldigten handelt sich um deutsche Staatsangehörige. Sie stehen im Verdacht, Betäubungsmittel in größeren Mengen besessen und damit Handel getrieben zu haben.
Im Zuge der Durchsuchungen wurden diverse mobile Endgeräte, Kleinmengen an Betäubungsmitteln und eine Schusswaffe sichergestellt. Ebenso eine größere Menge Amphetamin.
Gegen den 43-Jährigen wurde am Donnerstag nach richterlicher Vorführung am Amtsgericht Regensburg der von der Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaftbefehl erlassen, aber gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.









