Beratung und Hilfe

Straubing ist jetzt eine "demenzsensible Kommune" - was das bedeutet

Das Thema Demenz wird gerne verdrängt. Die Gäubodenstadt will deswegen künftig genauer hinschauen. Helfen sollen dabei Angebote für Angehörige, Erinnerungsspaziergänge - und eine Xbox im Marienstift.

Die Initiatorinnen und Verantwortlichen der Arbeitsgruppe unter Federführung von Heike Adelhardt (links), Christa Primbs (vorne links), Rita Hilmer (vorne Mitte) und Sandra Krä (rechts) mit OB Markus Pannermayr und Berufsmäßigem Stadtrat Alois Lermer haben das Programm zur Demenzsensibilisierung vorgestellt.

Die Initiatorinnen und Verantwortlichen der Arbeitsgruppe unter Federführung von Heike Adelhardt (links), Christa Primbs (vorne links), Rita Hilmer (vorne Mitte) und Sandra Krä (rechts) mit OB Markus Pannermayr und Berufsmäßigem Stadtrat Alois Lermer haben das Programm zur Demenzsensibilisierung vorgestellt.

Die Stadt hat sich über die Gesundheitsregion plus und die Bürgerstiftung für das Förderprogramm "Demenzsensible Kommune" des Freistaats beworben und den Zuschlag bekommen.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.