20,5 Millionen

Haushaltsausschuss beschließt Projektfreigabe für Straubinger Flussmeisterei

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Der bisherige Standort im Vogelauweg ist nicht mehr zeitgemäß. Er soll durch einen Neubau in Alburg abgelöst werden.

Der bisherige Standort im Vogelauweg ist nicht mehr zeitgemäß. Er soll durch einen Neubau in Alburg abgelöst werden.

Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat erhebliche Mittel für den Neubau der Straubinger Flussmeisterstelle freigegeben. Wie Ausschussvorsitzender MdL Josef Zellmeier mitteilte, kann die Staatsverwaltung nun die Baumaßnahme in Höhe von 20,5 Millionen Euro konkret umsetzen.

„Die derzeitigen Räumlichkeiten auf der Gstüttinsel sind nicht mehr zeitgemäß, weshalb der Neubau dringend notwendig ist. Nicht nur als Vorsitzender des Haushaltsausschusses, sondern insbesondere für die Region zuständiger Abgeordneter weiß ich, dass das ausgegebene Geld hier hervorragend angelegt ist“, so Zellmeier.

Die seit über 50 Jahren bestehende Flussmeisterstelle auf der Donauinsel Gstütt erfülle weder die aktuellen noch die zukünftigen Erfordernisse – unter anderem die Integration der Betriebsleitung des geplanten Flutpolders Öberauer Schleife. Eine Sanierung und Erweiterung im notwendigen Umfang am bestehenden Standort sei nicht möglich, so Zellmeier weiter. Ein Ersatzneubau am neuen Standort im Gewerbepark in Alburg für die dann bis zu 19 Beschäftigten sei daher dringend erforderlich. Nachdem der Haushaltsausschuss am 12. Juli 2023 die Projektfreigabe beschlossen hat, liege nun die konkrete Kostenschätzung vor, der der Ausschuss neben der Umwandlung des Planungstitels in einen Bautitel nun zugestimmt hat.

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