Glück im Unglück

Das Leben in der Straubinger Mutter-Kind-Wohngruppe ist zurück

Fünf Wochen nach einem Dachstuhlbrand konnte ein Großteil der Bewohnerinnen wieder einziehen.

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Kinderwagen, Scooter, Fahrräder - das Leben ist zurück. Angelika Schebelle (Vorstand Caritas-Kreisverband), Dr. Regine Langer-Huber (Vorsitzende des Vereins Haus für das Leben), Leiterin der Wohngruppe Tamara Murrer und ihre Stellvertreterin Rebecca Pummer (v.l.) sind zufrieden. Rechts sieht man noch das Gerüst am beschädigten Teil des Gebäudes.

Kinderwagen, Scooter, Fahrräder - das Leben ist zurück. Angelika Schebelle (Vorstand Caritas-Kreisverband), Dr. Regine Langer-Huber (Vorsitzende des Vereins Haus für das Leben), Leiterin der Wohngruppe Tamara Murrer und ihre Stellvertreterin Rebecca Pummer (v.l.) sind zufrieden. Rechts sieht man noch das Gerüst am beschädigten Teil des Gebäudes.

Glück im Unglück. Nach einem Dachstuhlbrand in der Mutter-Kind-Wohngruppe an der Perkamer Straße am 20. März sah es nach ersten Einschätzungen nicht danach aus, als wäre das Haus so schnell wieder bewohnbar.

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