Bayerwald-Geologie

Ein Stein in Bogen zeigt jetzt wieder sein Gesicht

Der Ludmillafels legt Zeugnis über die Entstehung des Bogenberges ab. Lange Zeit war er überwachsen. Inzwischen wurde er wieder freigelegt. Bald gibt es auch eine Infotafel.

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Der nun wieder sichtbare Ludmillafels. Noch im Herbst hatte Hans Neueder beklagt, dass der Stein, eine Felsklippe, seit 30 Jahren hinter wild wachsendem Efeu und einem stacheligen Gewirr aus Schlehen, Brombeeren und Heckenrosen verborgen sei.

Der nun wieder sichtbare Ludmillafels. Noch im Herbst hatte Hans Neueder beklagt, dass der Stein, eine Felsklippe, seit 30 Jahren hinter wild wachsendem Efeu und einem stacheligen Gewirr aus Schlehen, Brombeeren und Heckenrosen verborgen sei.

In den topographischen Karten der bayerischen Vermessungsverwaltung ist er eingetragen: "Ludmillafels" steht in diesen an der südwestlichen Seite des Bogenbergs, dort, wo der Berg so steil ist, dass die Höhenlinien in

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