Geologische Ecke

Auf einem Rastplatz bei Bogen liegen Zeugnisse der Erdgeschichte

Auffällige Felsblöcke sind bei einem Rastplatz in Breitenweinzier zu sehen. Sie geben Einblick in längst vergangene Zeiten und erzählen von der Entstehung des Bayerischen Waldes.

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Beim Rastplatz Breitenweinzier (Stadt Bogen) liegen zwei Felsblöcke: Im Block rechts sind gestreifter Gneis und eingedrungener Granit miteinander verschmolzen, links liegt der bräunliche Mylonitblock. Auf der Tafel sind Granit, Gneis und Mylonit zu den entsprechenden Fotos beschrieben.

Beim Rastplatz Breitenweinzier (Stadt Bogen) liegen zwei Felsblöcke: Im Block rechts sind gestreifter Gneis und eingedrungener Granit miteinander verschmolzen, links liegt der bräunliche Mylonitblock. Auf der Tafel sind Granit, Gneis und Mylonit zu den entsprechenden Fotos beschrieben.

Er ist gewissermaßen der Herr der Steine: Hermann Mayer aus Bogen. Vor einigen Jahren war er die treibende Kraft, als es darum ging, der Donau einen Hungerstein zu verpassen - der nur in sehr trockenen Jahren aus den

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