Trotz Reanimation

23-Jähriger stirbt bei Badeunfall im Kreis Freising

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Alle Mühe der Rettungskräfte erwies sich leider als vergebens. (Symbolbild)

Alle Mühe der Rettungskräfte erwies sich leider als vergebens. (Symbolbild)

Von Redaktion idowa

Am Donnerstagabend ist ein junger Mann bei einem Badeunfall im Landkreis Freising ums Leben gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt, geht aber nicht von Fremdverschulden aus.

Laut Polizeibericht war der 23-jährige Neufahrner, der ursprünglich aus der Ukraine stammt, gegen 20.45 Uhr zusammen mit seiner Ehefrau beim Schwimmen am Mühlsee in Neufahrn bei Freising. Auf Höhe einer im See verankerten Schwimminsel rief der Mann kurz um Hilfe und ging dann unter.

Obwohl andere Badegäste und zahlreiche alarmierten Rettungskräfte sofort mit der Suche nach ihm begannen, konnte der Schwimmer erst nach etwa 30 Minuten bewusstlos aufgefunden und geborgen werden. Neben Wasserrettern und Tauchern der Feuerwehr waren auch ein Rettungs- und ein Polizeihubschrauber an der Suche beteiligt.

Die durchgeführten Reanimationsmaßnahmen verliefen leider ohne Erfolg, der Mann verstarb noch an der Unglücksstelle. Hinweise auf eine eventuelles Einwirken Dritter liegen laut Polizei nicht vor.

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