Vilsbiburg

Fischsterben im "Spiegelmayergraben" - Untersuchungen eingeleitet

Symbolbild: Carmen Jaspersen/dpa

Symbolbild: Carmen Jaspersen/dpa

Von Polizei

Einige Schüler aus Vilsbiburg befanden sich am Dienstag gegen 9 Uhr auf einer Wanderung Nähe des Färberangers. Dort bemerkten sie in einem Vilszulauf, dem "Spiegelmayergraben", der von der Herrnfeldener Straße direkt zur Vils führt, einige tote Fische. Dies teilten sie dem Fischereiverein Vilsbiburg mit. Von diesem wiederum wurde die Polizei eingeschaltet, welche die Ermittlungen vor Ort aufnahm. Im Gewässer konnten circa 50 tote Fische festgestellt werden. Eine Ursache für das Fischsterben war vorerst nicht feststellbar. Von den Beamten wurden Wasserproben und verendete Fische gesichert und zur Untersuchung an das Wasserwirtschaftsamt weitergeleitet. Durch die Untersuchung wird geklärt werden, ob das Fischsterben möglicherweise eine natürliche Ursache hat oder Fremdeinwirkung, zum Beispiel durch Einleiten von Fremdsubstanzen, vorliegt.

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