Hoher Schaden

Brand in Werkstatt: Großeinsatz für Feuerwehren in Vilsbiburg

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Ein Feuerwehrmann entnimmt mit einem Einreißhaken ein Stück der Dachisolierung.

Ein Feuerwehrmann entnimmt mit einem Einreißhaken ein Stück der Dachisolierung.

Am Mittwochnachmittag ist es in der Werkstatt einer Landtechnikunternehmens an der Bahnhofstraße zu einem Brand gekommen. Wie die Polizei mitteilt, entstand nach vorläufiger Schätzung ein Schaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Verletzt wurde niemand. Bei der Feuerwehr ging der Alarm um 14.11 Uhr ein, wie der Kommandant der Vilsbiburger Feuerwehr, Florian Grimm auf Anfrage sagte. Grimm: „Als wir eintrafen, waren dicke Rauchschwaden zu sehen.“

Dank des Einsatzes der Firmenmitarbeiter sei ein großer Teil des Feuers bereits mit Feuerlöschern eingedämmt gewesen. Feuerwehrleute hätten dann die Reste gelöscht. Ausgebrochen sei der Brand wohl bei Arbeiten an einer Werkbank. Um auf Nummer sicherzugehen, kontrollierte die Feuerwehr Grimm zufolge angrenzende Räume und das Dach auf mögliche versteckte Brandherde. „Zum Glück blieben sie aber ohne Feststellung.“ Ein Feuerwehrmann entfernte von einer Drehleiter der Geisenhausener Wehr aus mit einem Einreißhaken ein Stück der Dachisolierung.

Am Mittwochnachmittag ist in der Werkstatt eines Unternehmens in Vilsbiburg ein Brand ausgebrochen.
Am Mittwochnachmittag ist in der Werkstatt eines Unternehmens in Vilsbiburg ein Brand ausgebrochen.
Am Mittwochnachmittag ist in der Werkstatt eines Unternehmens in Vilsbiburg ein Brand ausgebrochen.
Die Bahnhofstraße war weitgehend gesperrt.
Die Bahnhofstraße war weitgehend gesperrt.
Die Bahnhofstraße war weitgehend gesperrt.
Blick in die Mozartstraße
Blick in die Mozartstraße
Blick in die Mozartstraße
Im Hintergrund ist der Bahnhof zu sehen.
Im Hintergrund ist der Bahnhof zu sehen.
Im Hintergrund ist der Bahnhof zu sehen.

Kommandant Grimm zufolge nahmen an dem Einsatz um die 50 Feuerwehrleute aus Vilsbiburg, Geisenhausen, Gaindorf, Seyboldsdorf, Haarbach und Aich teil. Vor Ort waren auch Kollegen der Kreisbrandinspektion. Nach etwa einer dreiviertel Stunde endete der Einsatz.

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