Landgericht

Mäusegift-Prozess in Landshut: Dreijährige wäre qualvoll gestorben

Weil er keinen Unterhalt zahlen wollte, soll ein Mann versucht haben, seine dreijährige Tochter mit Mäusegift zu töten. Sein Anwalt vermutet ein Komplott - geplant von der Kindsmutter. Diese weist die Vorwürfe zurück.

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Ein Vater soll versucht haben, seine Tochter mit Mäusegift zu töten, um keine Unterhaltszahlungen leisten zu müssen. Der Mann ist wegen Mordversuchs angeklagt. (Archivbild)

Ein Vater soll versucht haben, seine Tochter mit Mäusegift zu töten, um keine Unterhaltszahlungen leisten zu müssen. Der Mann ist wegen Mordversuchs angeklagt. (Archivbild)

„Völlig erschöpft“ und weinend ist die Kleine auf dem Schoß ihrer Mutter gesessen. Folgt man den Angaben einer 28-jährigen Landshuterin vor dem Landgericht, so hat ihre Tochter geklagt, dass es „nicht schön bei Papa“

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