Vollserrung nötig
Die Straßensanierung in Exing hat begonnen: Das ist geplant

Ida Maria Noneder
Bauamtsleitung Sabine Forstner, Bürgermeister Josef Beham, Nachbarsbub und Baustellenfan Korbinian Kalinke, Bauleiter Andreas Sterr und Planer Josef Steinhofer beim Baubeginn.

Im Ortsteil Exing hat am Dienstag die Sanierung der Ortsstraße begonnen. Der Abschnitt erstreckt sich über rund 150 Meter von der Ortsmitte bis zum Ortsausgang in Richtung Rannersdorf, wie der Markt Eichendorf mitteilt. Mit den Bauarbeiten wurde die Firma Erd-Tiefbau Westenthanner aus Prunn beauftragt. Die Bauleitung übernimmt Andreas Sterr. Die Planung der Maßnahme erfolgte durch das Ingenieurbüro OBW aus Landau unter der Leitung von Josef Steinhofer.
Im Zuge der Bauarbeiten wird der Asphaltoberbau vollständig erneuert. Darüber hinaus wird der Regenwasserkanal saniert. Zusätzlich wird eine Leerverrohrung verlegt, um bei Bedarf Glasfaserleitungen einziehen zu können. Das Bayernwerk erneuert das Energienetz. Der Transformator wurde Anfang April durch die Firma Rädlinger errichtet. Der ausgediente Transformator am Straßenende wird zurückgebaut. Die Sanierung sei notwendig, da die Straße bislang lediglich punktuell ausgebessert worden sei. Auch der Nachbarsbub Korbinian Kalinke verfolgt die Arbeiten mit merklichem Interesse. Beim Start der Bauarbeiten wollte er unbedingt dabei sein, durfte mit Erlaubnis der Bauleitung sogar tatkräftig mitanpacken.
Auch Bürgermeister Josef Beham machte sich ein Bild vom Baustart. Die geplanten Gesamtkosten der Straßensanierung belaufen sich auf rund 162.000 Euro. Während der Bauzeit ist eine Vollsperrung des Straßenabschnitts erforderlich. Die Fertigstellung sowie die Freigabe für den Verkehr sind für Mitte Juni - vor Pfingsten - vorgesehen.








