Ungeklärte Ursache

Mann prallt im Kreis Dingolfing-Landau gegen Baum und wird schwer verletzt

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Das Fahrzeug des Verunfallten

Das Fahrzeug des Verunfallten

Von Redaktion idowa, und Monika Ebnet

Am frühen Dienstagabend hat sich in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) ein Unfall ereignet, bei dem ein 26-jähriger Reisbacher schwere Verletzungen erlitten hat. 

Wie die Polizei berichtet, war der 26-Jährige auf der Staatsstraße 2083 in Richtung Haingersdorf unterwegs, als er aus noch ungeklärten Gründen alleinbeteiligt nach links von der Straße abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Dabei wurde er im Auto eingeklemmt und musste von Einsatzkräften geborgen werden. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus gebracht und bis in die späten Abendstunden operiert. Er habe mehrere Frakturen im Unterkörper erlitten. Wie die Polizei berichtet, konnten zudem innere sowie neurologische Verletzungen zunächst nicht ausgeschlossen werden.

Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.
Vor Ort unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte.

Angehörige einer nahegelegenen Firma waren beim Vorbeifahren auf den Unfall aufmerksam geworden und sofort zur Unfallstelle geeilt. Da das verunfallte Fahrzeug bereits zu Rauchen begonnen hatte, griffen die Ersthelfer ein und konnten den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Dann holten sie einen Gabelstapler von einem Firmengelände und stabilisierten damit das verunfallte Auto. 

Einsatzkräfte der Wehren Reisbach, Marklkofen, Steinberg, Niederreisbach, Oberhausen und Englmannsberg arbeiteten Hand in Hand. Der Verkehr wurde entsprechend umgeleitet, der Brandschutz sichergestellt. Zunächst wurde mit Mehrzweckgeräten und hydraulischen Rettungssätzen das Fahrzeug gesichert und eine Betreuungsöffnung zur Erstversorgung des Fahrers geschaffen. „Die Einsatzkräfte haben an ihrer Belastungsgrenze gearbeitet“, so Schraufnagl. Ob Kraft, Hitze oder die Unfallsituation selber – man dürfe stolz sein, dass es Menschen gibt, die sich mit ihrem Wissen und Können für den Nächsten einsetzen. Die Arbeiten erfolgten allesam in enger Abstimmung mit den Kräften des Rettungsdienstes. „Alle Kräfte haben wie ein Uhrwerk die Arbeitsschritte abgearbeitet; routiniert und zügig“, so Schraufnagl.

Hervorgehoben wurde das Vorgehen der Ersthelfer. Diese haben sofort die richtigen Maßnahmen getroffen und nicht weggeschaut, sondern angepackt. Harald Lohr, Claus Lohr, Johannes Biesta und Cedrik Lohr waren es, die beherzt anpackten. Mit einem Lastwagen kam der Ersthelfer an der Unfallstelle an, verständigte sofort die weiteren Kräfte. Mit Feuerlöscher und auch dem Gabelstapler wurden weitere Schritte eingeleitet. Vor Ort waren neben den Feuerwehrdienstleistenden und Führungsdienstgraden die Kräfte des BRK, Notarzt sowie Rettungshubschrauber und Kräfte der Polizeidienststelle.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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