Unfall mit Schiff

Unverhältnismäßig große Heckwelle brachte Ruderboot bei Metten zum Kentern

Nach dem durch ein Güterschiff verursachten Unfall dreier erfahrener Ruderer schildert einer von ihnen seine Erinnerungen an die gefährliche Situation: „Wir waren 20 Minuten im kalten Wasser.“

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Anders als bei den drei Ruderern im Bild, hatten Herbert Rippaus und seine zwei Deggendorfer Vereinskameraden schönstes Herbstwetter, als sie vorletztes Wochenende durch die Heckwelle eines entgegenkommenden Güterschiffs bei Metten zum Kentern gebracht wurden. (Symbolbild)

Anders als bei den drei Ruderern im Bild, hatten Herbert Rippaus und seine zwei Deggendorfer Vereinskameraden schönstes Herbstwetter, als sie vorletztes Wochenende durch die Heckwelle eines entgegenkommenden Güterschiffs bei Metten zum Kentern gebracht wurden. (Symbolbild)

Herbert Rippaus sitzt seit Jahrzehnten im Ruderboot und ist noch nie gekentert. Am vorletzten Wochenende allerdings ist der 75-Jährige mit seinen beiden Vereinskamerad(inn)en unfreiwillig in der Donau baden gegangen -

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