In Kekspackungen

Mann wird im Kreis Deggendorf mit 30.000 Schmuggelzigaretten erwischt

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Gegen den 38-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. 

Gegen den 38-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. 

Von Redaktion idowa

Zollbeamte haben bei einer Kontrolle eines Fahrzeugs auf der BAB 3 im Kreis Deggendorf insgesamt 30.000 Schmuggelzigaretten gefunden - versteckt in Kekspackungen. 

Wie eine Sprecherin des Hauptzollamtes Landshut mitteilt, wollten die Beamten den Kleintransporter mit bulgarischem Kennzeichen kontrollieren. Auf die Frage nach mitgeführten steuerpflichtigen Waren habe der Fahrer, der gemeinsam mit drei weiteren Personen unterwegs war, erklärt, dass er 30 Stangen Zigaretten dabei habe. Davon würden 16 Stangen ihm gehören, die übrigen Stangen den anderen Mitreisenden. 

Bei der anschließenden Überprüfung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten auf der Ladefläche des Kleintransporters viele Kekspackungen. Beim Öffnen der Packungen stießen die Zöllner auf insgesamt 30.000 unversteuerte Zigaretten mit bulgarischen Steuerzeichen.

Ziel der Schmuggeltour sei Belgien gewesen. Auf Nachfrage habe der Fahrer angegeben, dass die gefundenen Zigaretten ihm gehören würden und für eine größere Familienfeier bestimmt seien.

Die Zigaretten wurden sichergestellt. Gegen den 38-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München. Der entstandene Steuerschaden liegt bei 6.138 Euro.

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