Feuer

Einsatz für Wehren und Landwirte auf einem Trosendorfer Getreidefeld

Hand in Hand kämpfen die Beteiligten Personen gegen eine Ausbreitung des Feuers auf dem Feld und werden der Lage schließlich auch herr. Die Polizei hat auch schon eine Vermutung, wo das Feuer herkommt.

Artikel vorlesen
Feuerwehr und Landwirte arbeiten Hand in Hand.

Feuerwehr und Landwirte arbeiten Hand in Hand.

Ein Flächenbrand auf einem Getreidefeld bei Trosendorf hat am Sonntag einen Großeinsatz der Feuerwehren ausgelöst. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte und der Unterstützung mehrerer Landwirte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Kurz vor 15 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Loitendorf, Schönthal, Ast, Döfering und Treffelstein sowie Kreisbrandinspektor Norbert Auerbeck und Kreisbrandmeister Benjamin Wachter. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits große Teile des Getreidefeldes erfasst und breitete sich weiter aus. Die Einsatzleitung forderte deshalb weitere Feuerwehren nach.

Da vor allem große Mengen Löschwasser benötigt wurden, bauten die Einsatzkräfte eine lange B-Leitung auf. Mehrere Landwirte unterstützten den Einsatz mit Güllefässern oder zogen eine Schneise durch das Getreidefeld. Dadurch konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Nach ersten Erkenntnissen könnte das Feuer von einem nahe gelegenen Straßengraben ausgegangen sein. Die Polizeistation Waldmünchen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.