Zu teuer

Rodinger Stadtrat kippt Briefwahl für Ortssprecherwahlen

Eigentlich wollte Bürgermeisterin Alexandra Riedl nur ein Stimmungsbild aus dem Gremium. Da sich dieses aber mehrheitlich gegen die Möglichkeit der Briefwahl aussprach, revidierte Riedl ihre Entscheidung.

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Mit knapp 700 Wahlberechtigten ist Neubäu am See der größte der fünf Orte, die einen Ortssprecher wählen können. Die Abstimmung erfolgt nach dem Willen einer Stadtratsmehrheit allerdings nicht per Briefwahl.

Mit knapp 700 Wahlberechtigten ist Neubäu am See der größte der fünf Orte, die einen Ortssprecher wählen können. Die Abstimmung erfolgt nach dem Willen einer Stadtratsmehrheit allerdings nicht per Briefwahl.

Eigentlich hätte Bürgermeisterin Alexandra Riedl diese Entscheidung alleine treffen können. Dennoch wollte sie am Donnerstag die Meinung der Stadträte zu Art und Durchführung der Ortssprecherwahlen einholen - und musste

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