Aufgefrischt

Windböe fegt durch Furth im Wald und über Landesgartenschau

Sonnenschirme und Mobiliar auf dem Späthgelände nehmen Schaden, Zweige landen auf Kötztinger und Eschlkamer Straße. Das sagt der Bauhof zum Windstoß am Sonntagabend.

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Umgedrückte Warnbaken an der Bahnbrücke.

Umgedrückte Warnbaken an der Bahnbrücke.

Vom Winde verwehte Zeitungen in der Grenzstadt, kaputte Sonnenschirme am Stadtplatz und eine Landesgartenschau, die wegen der auffrischenden Brise am Sonntagnachmittag hat geräumt werden müssen. So weit der Sachstand über die Schlechtwetterfront, die Furth im Wald kurzzeitig einen Besuch abgestattet hat. Die Böen erreichten im Zuge der nahenden Gewitterzellen in der Spitze 84 Stundenkilometer, heißt es seitens Deutschem Wetterdienst.

Auf dem Gelände der LGS „ist alles glimpflich abgegangen“, so das Fazit von Prokuristin Tina Heigl. Sie war am Sonntag Chefin vom Dienst und ließ kurz nach 16 Uhr das Gelände räumen. „Zum Glück ist kein Mensch verletzt worden. Schäden gab es am Mobiliar, vor allem an den Sonnenschirmen“, berichtet sie. Besonders betroffen sei das Späth-Areal gewesen. Dank vieler helfender Hände am Montagmorgen sei das Gelände wieder in Ordnung.

Auch so hat es im Stadtgebiet einiges aufzuräumen gegeben, informiert Bauhofchef Christoph Haimerl. In Kötztinger und Eschlkamer Straße fegte der Wind durch, hat Äste auf die Straße geworfen. Aber es war dann letztlich nicht so schlimm, sagte Haimerl. Die Feuerwehr hatte keine Einsätze.

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