Kommunalwahl
Viele Briefwähler in Furth: Bereits 2.909 Unterlagen angefordert

Thomas Linsmeier
Im Further Rathaus herrscht schon jetzt Hochbetrieb, da Hunderte Unterlagen im Zuge der Briefwahl ausgegeben beziehungsweise versendet werden müssen.
Bis zum späten Dienstagnachmittag waren es bereits 2.909 Stück, wie die stellvertretende Wahlleiterin Selina Brandl auf Nachfrage mitteilte. Das entspricht schon jetzt über 40 Prozent der wahlberechtigten Grenzstädter.
Damit steuert Furth im Wald vermutlich auf einen neuen Briefwahl-Rekord zu. Zum Vergleich: Bei der letzten Kommunalwahl im März 2020 gab es insgesamt 3.613 Briefwähler. Und bei der Bundestagswahl im Februar vergangenen Jahres waren es mit 2.717 Further Briefwählern deutlich weniger als zum jetzigen Zeitpunkt.
Erleichtert wird die Beantragung durch einen QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung. Mit diesem lassen sich die Unterlagen bequem nach Hause bestellen.












