Besucherströme
Further Landesgartenschau knackt 200.000er Marke
Der Staatssekretär im bayerischen Wirtschaftsministerium, Tobias Gotthardt, hat am Donnerstag der Landesgartenschau einen Besuch abgestattet. Er war in den Jahren der Entstehung der Gartenschau meist der Mann mit dem Fördergelderscheck und sah am Donnerstag das Geld letztlich gut angelegt.
„Jede Scheckübergabe hat sich jetzt schon drei bis vierfach ausgezahlt“, hat er im Gespräch mit unserem Medienhaus gesagt. Das Endergebnis überzeugt ihn und da dürfte er nicht der einzige sein, wenn man nach Bürgermeister Sandro Bauers Zahlen geht. Der Freie-Wähler-Vertreter schaute schon während der Entstehung immer wieder in der Grenzstadt vorbei. Denn gerade auch, dass hier nicht nur ein Ausstellungsbereich umgesetzt wurde, sondern auch die Innenstadt eine ansprechende, nachhaltige Aufwertung erfahren hat, lässt ihn an der Idee Landesgartenschau festhalten.
Geht’s nach ihm, bleibt dieses Förderinstrument der Städtebauförderung weiterhin bestehen. Der Staatssekretär versprach, sich weiter für Fördermittel aus EU-Töpfen stark zu machen. Bürgermeister Bauer, der mit LGS-Geschäftsführerin Claudia Knoll den Gast über das Gelände führte, verkündete ihm stolz, dass die Marke von 200.000 Besucher inzwischen gerissen wurde.










